HOCHKARÄTIGE KUNST­SAMM­LUNG AN DER ETH ZÜRICH

1867 wurde die Graphische Sammlung ETH Zürich als klassische Studien- und Lehrsammlung gegründet. Seither hat sie sich zu einer Institution entwickelt, die internationales Renommee geniesst und die Vermittlung und das Verständnis für Kunst auf Papier aktiv fördert. Rund 160‘000 hochkarätige Werke auf Papier vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart machen sie überdies zu einer der grössten Graphischen Sammlungen der Schweiz.


Ausstellungen an der Graphischen Sammlung ETH Zürich

Erforschen und Erschliessen

Als Teil einer Hochschule sieht sich auch die Graphische Sammlung verpflichtet, die wissenschaftliche Erschliessung, Erforschung und Digitalisierung ihrer Bestände voranzutreiben. Sie macht mit ihren vier bis fünf Ausstellungen pro Jahr eine breite Öffentlichkeit auf ihre Sammlung aufmerksam und regt zu einer aktiven Auseinandersetzung mit den Werken an.

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Historische Positionen wechseln mit aktuellen ab, relevante Themen werden aufgegriffen und Begleitpublikationen veröffentlicht. Die Sammlung wird gezielt ausgebaut, und besonders mit dem Erwerb von jungen Positionen spürt sie neueste Entwicklungen in der Kunst auf und stellt sie vor.

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Ausstellen und Vermitteln

Die Graphische Sammlung ETH Zürich zielt darauf ab, auch künftig durch ein abwechslungsreiches Ausstellungsprogramm und begleitende Publikationen ein interessiertes Publikum für ihre Werke zu begeistern. Ein breit angelegtes Vermittlungsprogramm begleitet die Ausstellungen und beleuchtet Hintergründe zur Sammlung und zu Werken.

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Die Institution versteht sich in ihrer Tätigkeit immer auch als materialisierte Wissensordnung, die auch ausserhalb eines Kunstdiskurses wissenschaftshistorisch und wissenschaftlich relevant ist. Aus diesem Grund wird insbesondere der Austausch mit ETH-Departementen gesucht.

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